Eine Abenteuerreise mit Expeditions Charakter.
Diese begleitete Selbstfahrerreise führt uns in die Abgeschiedenheit des Kaokolandes im Nordwesten von Namibia auf den Spuren der Wüstenelefanten. Das Gebiet, wo die letzten Halbnomaden Namibias leben, ist weitgehend eine unberührte, schöne Landschaft. Nach einigen Tagen erreichen wir den Grenzfluss zu Angola mit seinem imposanten Wasserfall. (Epupa Falls).
Ausgangspunkt unserer fantastischen Angola-Rundreise ist die kleine Stadt Ruacana in Namibia. Angola, auch als „Die letzte wahre Wildnis“ bezeichnet, hält viele Herausforderungen für den 4x4-Enthusiasten bereit. In Südangola leben viele verschiedene ethnische Gruppen. Sie sind für ihre traditionelle Lebensweise, und einzigartige Kultur bekannt. Die nächsten Tage fahren wir in einer abwechslungsreichen Landschaft, es gehören auch grosse Dünenüberquerungen dazu, bis wir an der Kunene-Mündung ankommen werden.
Auch die Fahrt durch den Iona-Nationalpark – ein echtes Erlebnis! Der Park ist Angolas drittgrößter Nationalpark und liegt direkt an der Grenze zu Namibia. Er bietet riesige Sanddünen, endlose Schotterebenen und die berühmte Welwitschia Mirabilis.
(Foz do Cunene), eine der abgelegensten Flussmündungen auf dem afrikanischen Kontinent, eingebettet in einer grossen Wüste. Weiter geht die Fahrt an der menschenleeren Küste und zerklüfteten Schluchten entlang. Sobald wir nach Osten abbiegen, ändert sich die Landschaft. Die Vielfalt reicht von der heissen Wüste bis zum nebelverhangenen Bergwald, die Aussicht ist stets atemberaubend. Ein Paradies für jeden Hobby Fotografen.
Baía dos Tigres: Eine geisterhafte, verlassene Inselstadt an der Küste, die nur per Allradfahrzeug durch riesige Dünenfelder erreichbar ist.
Ein grosses Highlight ist auch die Serra da Leba-Passstrasse, die sich in atemberaubenden Serpentinen von 1.800 Metern Höhe hinunter in die Ebene schraubt.
Ein Besuch des Bicuar – Nationalparks ist auch auf dem Programm: Er gehören zu den unberührten, touristisch noch wenig erschlossenen Geheimtipps des südlichen Afrikas. Im Bicuar Park leben Antilopenarten wie die Rappenantilope, Pferdeantilope, Elenantilope und der Grosse Kudu. Raubtiere wie Leoparden und Fleckenhyänen sind weit verbreitet. Zudem kehren Elefantenherden schrittweise in das Gebiet zurück. Nach zwei Wochen voller wunderbarer Erlebnisse geht es mit einer Fähre wieder zurück nach Namibia, wo wir nach zwei Fahrtagen wieder Windhoek erreichen.
Achtung!
Sehr geehrter Interessent/in
Eine Verlängerung vor oder nach der von Ihnen gewählten Reise ist immer möglich, meistens ohne Aufpreis zum vorgesehenen Flug der in der Tour inklusive ist. Gerne organisieren wir für Sie die Verlängerung und reservieren Ihnen einen Mietwagen und die gewünschten Unterkünfte oder Campingplätze.
Bitte den Verlängerungswunsch bei der Anmeldung bekannt geben, damit der Flug nicht bereits gebucht ist.


















